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Master of Science 

Verfahrenstechnik

Regelstudienzeit: 4 Semester
Unterrichtssprache: deutsch

Die unterschiedlichen Teilbereiche der Verfahrenstechnik an der Universität Stuttgart.

Der Masterstudiengang Verfahrenstechnik richtet sich an Absolventinnen und Absolventen eines Bachelorstudiums und baut konsekutiv auf einen Bachelorstudiengang mit verfahrenstechnischem Profil einer deutschen Hochschule auf. An der Universität Stuttgart schließt sich der Master Verfahrenstechnik an den Bachelor Chemie- und Bioingenieurwesen an. 

Bei der Bewältigung der großen Herausforderungen der heutigen Zeit in den Bereichen Energie, Ernährung, Medizin, Mobilität und Umwelt nimmt die Verfahrenstechnik als methodisch orientierte Disziplin eine Schlüsselstellung ein. Das 4-semestrige Masterstudium zeichnet sich durch eine konsequente Kombination von Methodenorientierung und Praxisnähe aus. Neben der Vertiefung der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Grundlagen definieren Sie durch die Wahl von zwei Fachgebieten aus 14 Vertiefungen die Schwerpunkte Ihres Studiums.

Während des Studiums ist ein 12-wöchiges Industriepraktikum vorgesehen, welches Kenntnisse über Ingenieurtätigkeiten, betriebliche Strukturen und Abläufe vermittelt. Die abschließende Master-Arbeit fördert das selbstständige Bearbeiten wissenschaftlicher Themen und Lösen relevanter Forschungs fragen.

Das Studium befähigt die Absolventinnen und Absolventen, wissenschaftliche Methoden in der Verfahrenstechnik anzuwenden, sie in ausgewählten Bereichen weiterzuentwickeln und verantwortlich zu handeln. Der Master-Abschluss ist berufsqualifizierend und berechtigt zur anschließenden Promotion.

 

Der Studiengang Verfahrenstechnik

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Master of Science

Welche beruflichen Perspektiven eröffnet mir der Studiengang?

Die Verfahrenstechnik nimmt als Ingenieurwissenschaft eine Schlüsselstellung in vielen wachstumsstarken Bereichen ein. Dazu zählen die Bio- und Nanotechnologie ebenso wie die Umwelt-, Medizin-, Pharma-, Lebensmittel-, Energie- und Chemietechnik. Darüber hinaus stehen den Verfahrensingenieurinnen und -ingenieuren praktisch alle Bereiche des Maschinenbaus sowie verwandter Branchen und viele Grenzbereiche zu den Naturwissenschaften, wie die Grenzflächenverfahrenstechnik, Lebensmitteltechnik oder Textiltechnik offen.

Durch das äußerst breite Tätigkeitsfeld ergeben sich beste Bedingungen für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang. Die Einstiegsgehälter von Verfahrensingenieurinnen und -ingenieuren liegen zudem aufgrund ihrer besonders interessanten Qualifikation immer in der Spitzengruppe im Ingenieurbereich.

Berufsbeschreibungen und Tätigkeitsinformationen finden Sie in der Datenbank BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit:

Akkreditierung

Die Qualität des Studien­gangs ist in einem Zer­ti­fizier­ungs­ver­fahren geprüft.

Kontakt

Antje Lohmüller
Dr.

Antje Lohmüller

Studiengangsmanagerin

Joachim Groß
Prof. Dr.-Ing.

Joachim Groß

Institutsleiter, Studiendekan Verfahrenstechnik sowie Chemie- und Bioingenieurwesen

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